Wer sich mit Peptide beschäftigt und eine Seite mit den wesentlichen Informationen sucht, ist hier richtig: Definitionen, Kontext, Studienlage und wiederkehrende Fragen.
Stand 2025-10-14. Zahlen und Beschreibungen folgen der Fachliteratur und nicht dem Marketingmaterial.
== Sicherheitshinweise / Risikobewertung == Eine 25%ige Lösung von Natriumchlorit ist gesundheitsschädlich beim Verschlucken. Bei Einwirkung von Säuren werden sehr giftige Gase frei. Es besteht die Gefahr ernsthafter Augenschäden. Vom Feststoff geht Giftwirkung und Feuergefahr bei Berührung mit brennbaren Stoffen aus. Weiterhin verursacht sie Verätzungen. In nicht stabilisierter Pulverform ist Natriumchlorit sehr giftig. Es verursacht Augenverätzungen und Hautverbrennungen mit Rötungen und Schmerzen. Bei Absorption durch die Haut kann es schädlich sein. Zudem verursacht es Verätzungen des Magen-Darm-Trakts und kann Übelkeit und Erbrechen verursachen. Das Einatmen von Dämpfen ruft Husten und Atemschwierigkeiten hervor, kann den Atemtrakt verätzen und auch tödlich sein. Natriumchlorit wurde 2019 von der EU gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH) im Rahmen der Stoffbewertung in den fortlaufenden Aktionsplan der Gemeinschaft (CoRAP) aufgenommen. Hierbei werden die Auswirkungen des Stoffs auf die menschliche Gesundheit bzw. die Umwelt neu bewertet und ggf. Folgemaßnahmen eingeleitet. Ursächlich für die Aufnahme von Natriumchlorit waren die Besorgnisse bezüglich Exposition von Arbeitnehmern und weit verbreiteter Verwendung sowie der möglichen Gefahren durch mutagene und reproduktionstoxische Eigenschaften. Die Neubewertung fand ab 2019 statt und wurde von Ungarn durchgeführt. Anschließend wurde ein Abschlussbericht veröffentlicht.
Quellen: de.wikipedia.org
=== Zur missbräuchlichen Verwendung (MMS) === Kelley L. Harrison, Thomas Zane: Focus on science: Is there science behind that? Bleach therapy. In: Science in Autism Treatment (Hrsg.): Association for Science in Autism Treatment. Band 14, Nr. 1, 2017, S. 18–24 (englisch, asatonline.org [PDF]). Christoph Rosenthal und Caroline Walter: Gefährliche Quacksalber - Wie der Staat beim Patientenschutz versagt. In: Kontraste. 5. April 2018, abgerufen am 15. Mai 2020. Bernd Kerschner und Jörg Wipplinger: MMS: Das gefährliche Wundermittel. In: Medizin transparent. 26. Februar 2020, abgerufen am 25. März 2020. Mai-Thi Nguyen-Kim: MMS ist Gift! Wirklich. Abgerufen am 15. Februar 2021. Sigrid März: Darum geht es bei Chlordioxid und MMS. In: MedWatch. 15. November 2021, abgerufen am 21. November 2021. Science Cops: Akte MMS: Die Lügen vom heilenden Chlor-Bleichmittel. In: WDR/Quarks. 14. Oktober 2021, abgerufen am 4. Dezember 2021.
Quellen: de.wikipedia.org
Die Massage [maˈsaːʒə] (von französisch masser ‚massieren‘) bezeichnet verschiedene manuelle oder apparative Verfahren, welche in den verschiedenen Gewebsschichten, etwa von Haut, Bindegewebe und Muskulatur, durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz ausgeübt werden. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus und schließt auch die Psyche ein.
Quellen: de.wikipedia.org
== Geschichte == Das Wort Massage ist in der Zeit zwischen 1755 und 1771 entstanden und ist etymologisch aus Ausdrücken aus arabisch مس mas ‚berühren, betasten‘ bzw. massa ‚Betasten‘, oder aus griechisch μάσσειν ‚kneten; drücken; streichen; wischen‘, und wohl auch verwandt mit dem altindischen Ausdruck mancatē ‚zermalmt‘. Die Massage im weitesten Sinne ist eines der ältesten Heilmittel der Menschheit. Franz Kirchberg hat dies in seinem Buch so formuliert:
Quellen: de.wikipedia.org
Peptide wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
Die Forschung zu Peptide arbeitet überwiegend mit kontrollierten Labor- und Tierstudien; klinische Daten sind je nach Substanz unterschiedlich belastbar. Wir geben den Stand der Literatur wieder.
Entscheidend sind Reinheit und Analytik (HPLC, Massenspektrum), korrekte Rekonstitution sowie sachgerechte Lagerung. Angaben zur Reinheit gehören immer zum Produkt.%!(EXTRA string=Peptide)
Nicht jeder Mechanismus ist belegt, und Einzelstudien sind keine Gesamtevidenz. Diese Seite markiert offene Fragen ausdrücklich statt sie als gesichert darzustellen.%!(EXTRA string=Peptide)